Der Ferrari F12berlinetta wurde für lange Straßen gebaut
Ein frei saugender V12 vorne, zwei Sitze dahinter und eine Karosserie, die Performance mit Gran-Turismo-Proportionen verbindet.
Der Ferrari F12berlinetta ist für uns genau die Art Auto, bei der ein Roadtrip fast wichtiger wird als das eigentliche Reiseziel.
Ferrari selbst beschrieb den F12 als Fahrzeug, das extreme Performance mit Langstreckentauglichkeit verbindet.
Und trotzdem bleibt ein zweisitziger V12-Ferrari ein Sportwagen.
Sobald zwei Personen länger verreisen, wird Stauraum deshalb schnell zu einem Thema.
Genau hier passt die ASPHALTKIND Idee: mehr Reise, ohne den Charakter des Autos zu verändern.
Kann man auf einem Ferrari F12 eine Dachbox montieren?
Grundsätzlich lässt sich auch ein Ferrari F12berlinetta mit einer passenden Dachbox- und Trägerlösung ausstatten.
Eine klassische Dachreling gibt es selbstverständlich nicht.
Deshalb betrachten wir zunächst die konkrete Dachausführung und das Fahrzeug.
Bei geeigneten Flächen können alternative Trägerlösungen wie Vakuumsysteme eingesetzt werden.
Bei anderen Fahrzeugen entwickeln wir eigene mechanische Anbindungen.
Diese Vorgehensweise haben wir bereits bei Porsche, Lamborghini, Ferrari und McLaren genutzt.
Für uns beginnt die Lösung immer beim Fahrzeug und nicht bei einem Universalträger.
740 PS V12 – und trotzdem ein echter Gran Turismo
Der F12berlinetta besitzt einen 6,3-Liter-V12 mit 740 PS.
Seine Höchstgeschwindigkeit liegt laut Ferrari bei über 340 km/h.
Diese Zahlen machen deutlich, welche Art Fahrzeug hier zusätzlichen Stauraum bekommen soll.
Gleichzeitig ist der F12 kein kompromissloses Tracktool.
Er gehört zur großen Tradition frontmotorisierter Ferrari-GT-Modelle.
Genau deshalb passt er aus unserer Sicht besonders gut zu Travel Performance.
Ein solcher V12 sollte nicht nur für kurze Ausfahrten gestartet werden.
Rund 400 Liter zusätzlicher Stauraum verändern einen Zweitsitzer
Unsere Performance Dachbox bietet rund 400 Liter zusätzliches Volumen.
Auf einem Zweitsitzer verändert diese Zahl die Reise deutlich stärker als auf einem großen SUV.
Taschen, Jacken, Schuhe und weitere Reiseutensilien müssen nicht auf den letzten freien Zentimeter im Fahrzeug verteilt werden.
Auch längere Trips mit zwei Personen lassen sich entspannter planen.
Vor allem verändert sich jedoch die Entscheidung vor der Garage.
Wenn das Gepäck passt, spricht ein Grund weniger gegen den Ferrari.
F12 statt SUV: Der Weg gehört zur Reise
Ein großer SUV wäre auf dem Papier praktischer.
Aber genau darum geht es bei einem Ferrari-Roadtrip nicht.
Die Fahrt durch die Alpen, über einen Pass oder Richtung Norditalien ist im F12 kein notwendiger Transfer.
Sie ist Teil des Erlebnisses.
Der V12, die langen Proportionen und die direkte Verbindung zum Fahrzeug machen bereits den Weg besonders.
Travel Performance bedeutet für uns, dass Stauraum diese Entscheidung möglichst selten verhindert.
Eine Dachbox muss zur Linie des F12 passen
Der F12 lebt von einer sehr klaren, aerodynamisch geprägten Form.
Deshalb wäre eine hohe, beliebige Kunststoffbox aus unserer Sicht der falsche Ansatz.
Unsere Performance Dachbox ist bewusst flach und langgezogen gestaltet.
Sie soll das Fahrzeug nicht optisch ersetzen, sondern sich in seine Proportionen einfügen.
Gleichzeitig erlaubt Carbon eine Materialwelt, die hervorragend zu einem modernen Ferrari passt.
Eine Dachbox auf einem F12 darf auffallen. Sie sollte nur nicht wie ein Fremdkörper wirken.
Carbon, Wagenfarbe oder bewusst clean
Wir fertigen die ASPHALTKIND Performance Dachbox in unserer eigenen Faserverbundfertigung in Deutschland.
Anschließend stimmen wir das Finish auf das Fahrzeug ab.
Möglich sind unter anderem:
- Sichtcarbon
- Schwarz glänzend
- Schwarz matt
- Lackierung in Wagenfarbe
- individuelle Streifen und Grafiken
- Akzentfarben passend zum Fahrzeug
- ASPHALTKIND Branding
- vollständig cleane Ausführung
Dadurch kann ein klassisch roter F12 eine völlig andere Dachbox bekommen als ein schwarzes oder besonders individuell konfiguriertes Fahrzeug.
Die Dachbox soll zu genau diesem Ferrari passen.
Performance hört nicht beim V12 auf
Auf einem F12 muss ein Dachprodukt mehr leisten als nur Gepäck aufnehmen.
Deshalb beschäftigen wir uns seit Beginn unserer Entwicklung mit Aerodynamik, Stabilität, Leichtbau, Design und der passenden Fahrzeuganbindung.
Natürlich ist eine Dachbox nicht für die maximale Fahrzeuggeschwindigkeit gedacht.
Die Leistungsfähigkeit des Autos zeigt jedoch, warum wir bei der Entwicklung nicht von einem normalen Familienfahrzeug ausgehen.
Das Produkt muss aus derselben Performance-Perspektive gedacht werden wie das Fahrzeug, auf dem es eingesetzt wird.
Häufige Fragen zur Ferrari F12 Dachbox
Kann man auf einem Ferrari F12berlinetta eine Dachbox montieren?
Grundsätzlich ja. Da der F12 keine klassische Dachreling besitzt, muss die passende Trägerlösung individuell auf Fahrzeug und Dachausführung abgestimmt werden.
Wie viel zusätzlichen Stauraum bietet die ASPHALTKIND Dachbox?
Die Performance Dachbox bietet rund 400 Liter zusätzliches Volumen.
Ist die Dachbox aus Carbon?
Ja. Wir fertigen unsere Performance Dachbox in eigener Faserverbundfertigung in Deutschland aus Carbon.
Kann die Dachbox passend zum Ferrari lackiert werden?
Ja. Sichtcarbon, Wagenfarbe, Schwarz glänzend oder matt sowie individuelle Akzente und Grafiken sind möglich.
Kann das Trägersystem wieder entfernt werden?
Das hängt von der gewählten technischen Lösung ab. Bei geeigneten Fahrzeugen können flexibel demontierbare Vakuum-Trägersysteme eingesetzt werden.
Ferrari F12 mit Dachbox: Ein V12 gehört auf die Straße
Der F12berlinetta wurde nicht gebaut, um in erster Linie praktisch zu sein.
Er wurde gebaut, um lange Straßen besonders zu machen.
Unsere Aufgabe ist deshalb nicht, den Ferrari vernünftig zu machen.
Wir möchten nur einen der praktischen Gründe kleiner machen, die gegen eine längere Reise sprechen.
Zu wenig Stauraum.
Dann bleibt nur noch die interessantere Frage:
Welche Straße nehmen wir?
Travel Performance for Extraordinary Vehicles.