Schnee, Ferrari und Dachbox – funktioniert das wirklich?
Ein Ferrari 296 GTB im Schneefall von St. Moritz.
Auf dem Dach: eine ASPHALTKIND Performance Dachbox.
Genau diese Kombination haben wir selbst ausprobiert.
Und dabei passierte etwas Interessantes: Nicht nur der Ferrari sorgte für Aufmerksamkeit. Auch die Dachbox wurde zum Hingucker.
Für uns war die Reise gleichzeitig der beste Beweis dafür, warum wir ASPHALTKIND überhaupt entwickelt haben.
Denn eine Performance Dachbox soll nicht nur auf einem außergewöhnlichen Auto gut aussehen.
Sie soll dafür sorgen, dass man genau dieses Auto auch dann nimmt, wenn Gepäck mit muss.
Kann man auf einem Ferrari 296 GTB eine Dachbox montieren?
Ja. Auch auf einem Ferrari 296 GTB lässt sich mit einer geeigneten Trägerlösung eine Dachbox montieren.
Eine klassische Dachreling besitzt der Ferrari selbstverständlich nicht. Deshalb funktioniert die Befestigung anders als bei einem Kombi oder SUV.
Bei solchen Supersportwagen betrachten wir zunächst die Dachflächen, die jeweilige Fahrzeugkonfiguration und die gewünschte Nutzung.
Abhängig davon können beispielsweise Vakuum-Trägersysteme eine geeignete Lösung darstellen.
Mehrere Vakuumsauger stellen dabei eine stabile Verbindung zwischen Trägersystem und geeigneten Flächen des Fahrzeugs her. Gleichzeitig lässt sich das System wieder entfernen, wenn der zusätzliche Stauraum nicht benötigt wird.
Genau diese Flexibilität passt aus unserer Sicht zu einem Ferrari.
Mit dem Ferrari 296 GTB nach St. Moritz
St. Moritz hat für ASPHALTKIND inzwischen eine besondere Bedeutung.
Wir waren dort mit verschiedenen Supersportwagen unterwegs. Dabei ging es nie nur darum, Fahrzeuge für ein Fotoshooting vor eine schöne Kulisse zu stellen.
Wir sind tatsächlich mit ihnen dorthin gefahren.
Beim Ferrari 296 GTB bedeutete das unter anderem verschneite Straßen, winterliche Bedingungen und eine ASPHALTKIND Dachbox, die während der Reise wirklich genutzt wurde.
Genau solche Situationen interessieren uns.
Denn auf einem Parkplatz lässt sich fast jedes Produkt gut inszenieren.
Spannend wird es erst, wenn Ferrari, Dachbox, Gepäck und Reise zusammenkommen.
Warum gerade ein Ferrari zusätzlichen Stauraum gebrauchen kann
Der 296 GTB wurde nicht entwickelt, um möglichst viele Koffer zu transportieren.
Das muss er auch nicht.
Schließlich stehen Fahrerlebnis, Leichtbau und Performance im Mittelpunkt.
Allerdings sieht die Situation anders aus, wenn zwei Personen nicht nur am Sonntagmorgen fahren, sondern mehrere Tage verreisen möchten.
Dann kommen neben Taschen beispielsweise Jacken, Schuhe und weitere Dinge mit.
Im Winter wächst der Platzbedarf zusätzlich.
Und irgendwann entsteht eine Frage, die wir von vielen unserer Kunden kennen:
Nehmen wir wirklich den Ferrari – oder doch das praktischere Auto?
Genau an diesem Punkt soll unsere Dachbox die Entscheidung verändern.
Rund 400 Liter zusätzlicher Stauraum auf dem Ferrari 296 GTB
Die ASPHALTKIND Performance Dachbox bietet rund 400 Liter zusätzliches Volumen.
Damit entsteht auf einem zweisitzigen Sportwagen plötzlich eine völlig andere Reisesituation.
Das vorhandene Fahrzeuggepäck kann weiterhin dort untergebracht werden, wo Ferrari es vorgesehen hat. Zusätzlich finden Taschen, Kleidung oder weiteres Equipment ihren Platz auf dem Dach.
Dadurch muss man nicht aus jedem Gepäckstück ein minimalistisches Packexperiment machen.
Vor allem entsteht jedoch ein Grund weniger, den Ferrari zu Hause zu lassen.
Und genau darum geht es uns.
Ein Ferrari im Schnee ist keine Vernunftentscheidung
Natürlich gibt es Fahrzeuge, die sich für einen Winterurlaub objektiv besser eignen.
Mehr Bodenfreiheit.
Mehr Türen.
Mehr Gepäckraum.
Vielleicht sogar beheizte Getränkehalter.
Aber Vernunft ist nicht der Grund, weshalb Menschen einen Ferrari 296 GTB kaufen.
Ein Supersportwagen erzeugt Emotionen gerade dort, wo die Nutzung eigentlich ein wenig unvernünftig erscheint.
Auf einem Alpenpass.
Im Schneefall.
Auf der Fahrt nach St. Moritz.
Genau dann wird die Anreise selbst zu einem Teil des Urlaubs.
Eine Dachbox darf den Ferrari nicht zum gewöhnlichen Auto machen
Zusätzlicher Stauraum allein reicht uns deshalb nicht.
Eine herkömmliche Dachbox könnte theoretisch ebenfalls Gepäck transportieren.
Auf einem Ferrari stellt sich jedoch noch eine zweite Frage:
Passt das Produkt zum Charakter des Fahrzeugs?
Genau deshalb haben wir unsere Performance Dachbox flach und langgezogen gestaltet.
Sie soll die Silhouette des Fahrzeugs nicht unnötig dominieren.
Gleichzeitig nutzen wir Carbon als konstruktives und sichtbares Material.
So entsteht keine klassische Gepäckbox, die zufällig auf einem Ferrari sitzt.
Unser Ziel ist eine Lösung, die sich bewusst in diese Fahrzeugwelt einfügt.
Eine Dachbox sollte man möglichst wenig spüren
Ein Gedanke begleitet uns bei ASPHALTKIND bereits seit der frühen Produktentwicklung.
Eine Dachbox sollte man möglichst wenig spüren.
Man soll merken, dass plötzlich deutlich mehr Gepäck mitkommt.
Außerdem darf man durchaus merken, dass sich Menschen nach dem Fahrzeug umdrehen.
Die negativen Eigenschaften einer Dachbox möchten wir dagegen möglichst reduzieren.
Deshalb beschäftigen wir uns seit Beginn mit vier wesentlichen Themen:
- Aerodynamik
- Stabilität
- Leichtbau
- Design
Heute kommt die fahrzeugspezifische Anbindung als weiterer zentraler Punkt hinzu.
Denn je außergewöhnlicher das Auto wird, desto weniger funktioniert eine universelle Standardlösung.
Carbon und Ferrari: Funktion und Design gehören zusammen
Carbon gehört längst zur Welt moderner Ferrari-Modelle.
Auch beim 296 GTB findet man den Werkstoff je nach Konfiguration an zahlreichen Stellen.
Deshalb passt unsere Carbon-Dachbox sowohl technisch als auch optisch gut zum Fahrzeug.
Wir fertigen die ASPHALTKIND Performance Dachbox in unserer eigenen Faserverbundfertigung in Deutschland.
Dabei können wir das Erscheinungsbild individuell an den Ferrari anpassen.
Zum Beispiel:
- Sichtcarbon
- Schwarz glänzend
- Schwarz matt
- Lackierung in Wagenfarbe
- individuelle Streifen
- Akzentfarben passend zum Fahrzeug
- ASPHALTKIND Branding
- vollständig cleane Ausführung
Dadurch entsteht bei jedem Fahrzeug eine andere Kombination.
Die Dachbox soll nicht zu irgendeinem Ferrari passen. Sie soll zu genau diesem Ferrari passen.
Performance hört nicht beim Motor auf
Beim Ferrari 296 GTB spricht man normalerweise über Beschleunigung, Hybrid-Technologie oder Fahrdynamik.
Eine Dachbox scheint zunächst weit davon entfernt.
Für uns gehört jedoch beides zur gleichen Denkweise.
Wenn ein Zubehörprodukt auf einem extrem leistungsfähigen Fahrzeug eingesetzt wird, müssen wir uns ebenfalls mit Aerodynamik, Stabilität, Gewicht und Integration beschäftigen.
Deshalb stammt unsere Dachbox nicht aus der Idee, eine normale Gepäckbox besonders teuer zu machen.
Wir wollten von Beginn an eine Dachbox entwickeln, die zu leistungsstarken Fahrzeugen passt.
Shaped for Performance.
St. Moritz war für uns kein Fotoshooting mit Anhänger
Ein wichtiger Unterschied liegt in der tatsächlichen Nutzung.
Wir haben den Ferrari nicht auf einem Anhänger nach St. Moritz gebracht, die Dachbox montiert und anschließend ein paar Bilder aufgenommen.
Das Fahrzeug war Teil der Reise.
Die Dachbox wurde geöffnet.
Sie wurde genutzt.
Und wir waren mit der Kombination im winterlichen Straßenverkehr unterwegs.
Genau dieser reale Einsatz ist für uns wertvoller als jedes Studiofoto.
Denn dadurch sehen wir selbst, wo unsere Produkte funktionieren und wo wir weiter verbessern können.
Vom Supersportwagen zum Reisefahrzeug – ohne ihn neu zu erfinden
Wir möchten aus dem Ferrari 296 GTB kein klassisches Reisefahrzeug machen.
Das würde am Ziel vorbeigehen.
Stattdessen möchten wir eine praktische Einschränkung reduzieren.
Wenn mehr Gepäck mitkommt, kann der Ferrari plötzlich für Reisen genutzt werden, für die vorher möglicherweise ein anderes Fahrzeug gewählt worden wäre.
Dadurch entstehen mehr echte Kilometer.
Mehr Straßen.
Mehr Erinnerungen.
Und weniger Zeit in der Garage.
Genau das bedeutet Travel Performance für uns.
Häufige Fragen zur Ferrari 296 GTB Dachbox
Kann man auf einem Ferrari 296 GTB eine Dachbox montieren?
Ja. Mit einer geeigneten Trägerlösung kann auch ein Ferrari 296 GTB mit einer Dachbox ausgestattet werden. ASPHALTKIND stimmt die technische Anbindung individuell auf Fahrzeug und Dachkonfiguration ab.
Braucht der Ferrari 296 GTB eine Dachreling?
Nein. Für Supersportwagen ohne klassische Dachreling können alternative Trägersysteme eingesetzt werden. Abhängig vom Fahrzeug kann beispielsweise eine Vakuumlösung infrage kommen.
Habt ihr eine Dachbox bereits auf einem Ferrari 296 GTB genutzt?
Ja. Wir waren mit einem Ferrari 296 GTB und ASPHALTKIND Performance Dachbox unter anderem im winterlichen St. Moritz unterwegs.
Wie viel zusätzlichen Stauraum bietet die ASPHALTKIND Dachbox?
Die ASPHALTKIND Performance Dachbox bietet rund 400 Liter zusätzliches Volumen. Dadurch lässt sich der 296 GTB deutlich flexibler für längere Reisen nutzen.
Ist die Dachbox aus Carbon?
Ja. Wir fertigen unsere Performance Dachbox in unserer eigenen Faserverbundfertigung in Deutschland aus Carbon.
Kann die Dachbox passend zum Ferrari lackiert werden?
Ja. Wir stimmen jede Dachbox individuell auf das Fahrzeug ab. Möglich sind unter anderem Sichtcarbon, Wagenfarbe, Schwarz glänzend oder matt sowie individuelle Akzente und Grafiken.
Ferrari 296 GTB mit Dachbox: Genau solche Reisen meinen wir mit Travel Performance
Ein Ferrari im Schnee.
Eine Carbon-Dachbox auf dem Dach.
Und St. Moritz als Ziel.
Auf dem Papier wäre ein SUV wahrscheinlich die vernünftigere Wahl.
Aber der SUV ist nicht der Ferrari.
Unsere Aufgabe besteht deshalb nicht darin, den Ferrari vernünftiger zu machen.
Wir möchten lediglich dafür sorgen, dass fehlender Stauraum weniger oft gegen ihn spricht.
Dann bleibt nur noch die Frage, welche Straße wir nehmen.
Travel Performance for Extraordinary Vehicles.
Du fährst einen Ferrari 296 GTB und möchtest eine ASPHALTKIND Performance Dachbox für Dein Fahrzeug konfigurieren?
Wir stimmen Dachbox, Oberfläche, Design und Trägerlösung individuell auf Deinen Ferrari ab.