No frunk? No problem: Warum der 992 GT3 RS eine besondere Dachbox-Lösung braucht

Der Porsche 992 GT3 RS gehört zu den kompromisslosesten Straßenfahrzeugen, die Porsche aktuell baut. Genau deshalb entsteht allerdings ein Problem, sobald man mit dem Auto nicht nur eine Runde fahren, sondern wirklich verreisen möchte.

Beim GT3 RS gibt es keinen klassischen vorderen Kofferraum. Porsche nutzt den Bereich stattdessen für das Kühl- und Aerodynamikkonzept des Fahrzeugs.

Für die Performance ist das konsequent.

Für einen Roadtrip mit zwei Personen eher weniger.

Genau deshalb haben wir bei ASPHALTKIND nicht nur eine Dachbox für den Porsche 992 GT3 RS entwickelt, sondern auch ein eigenes fahrzeugspezifisches Trägersystem.

Denn eine Performance Dachbox bringt wenig, wenn die passende Verbindung zum Auto fehlt.

Und auf einem GT3 RS darf sich diese Verbindung nicht wie ein nachträglich montiertes Zubehörteil anfühlen.

Kann man auf einem Porsche 992 GT3 RS eine Dachbox montieren?

Ja. Mit unserem speziell für den 992 GT3 RS entwickelten Basisträgersystem lässt sich die ASPHALTKIND Performance Dachbox auf dem Fahrzeug montieren.

Ein konventioneller Dachträger, wie man ihn von einem Kombi oder SUV kennt, kommt dafür allerdings nicht infrage.

Der 992 GT3 RS besitzt keine klassische Dachreling. Gleichzeitig bestimmen aktive Aerodynamik, Heckflügel, Luftführung und Leichtbau fast jeden Bereich des Autos.

Deshalb wollten wir nicht versuchen, eine vorhandene Standardlösung irgendwie an den Porsche anzupassen.

Wir haben die Anbindung vom Fahrzeug aus gedacht.

Das Ergebnis ist ein eigener ASPHALTKIND Basisträger mit einer speziell entwickelten Verbindung im Bereich des Heckflügel-Fußes.

Warum wir einen eigenen GT3-RS-Dachträger entwickelt haben

Bei ASPHALTKIND beschäftigen wir uns seit Jahren mit einer Frage:

Wie bringt man zusätzlichen Stauraum auf ein außergewöhnliches Auto, ohne dass sich die Lösung wie ein Downgrade anfühlt?

Beim GT3 RS war diese Frage besonders spannend.

Das Fahrzeug ist technisch so spezifisch, dass eine universelle Lösung aus unserer Sicht nicht zum Anspruch des Autos gepasst hätte.

Deshalb entwickelten wir einen fahrzeugspezifischen Basisträger, der die Konstruktion des GT3 RS berücksichtigt und gleichzeitig eine schnelle Montage der Performance Dachbox ermöglicht.

Das Trägersystem muss dabei mehrere Anforderungen gleichzeitig erfüllen.

  • sichere Verbindung zum Fahrzeug
  • schnelle Montage und Demontage
  • möglichst geringe Beeinträchtigung des Fahrzeugs
  • saubere Integration in das Gesamtbild
  • praktische Nutzung für Roadtrips und Trackdays

Gerade der letzte Punkt war uns wichtig.

Denn viele GT3-RS-Fahrer nutzen ihr Fahrzeug nicht nur für Sonntagmorgen-Ausfahrten. Sie fahren damit zu Trackdays, Events, über Alpenpässe oder quer durch Europa.

Unter acht Minuten: Dachbox montieren, Trackday fahren, wieder weiterreisen

Ein typisches Szenario zeigt sehr gut, warum die schnelle Demontage wichtig ist.

Am Freitag geht es mit Gepäck und Equipment im GT3 RS zum Trackday.

Nach der Ankunft werden Dachbox und Trägersystem abgenommen. Anschließend kann das Fahrzeug ohne das zusätzliche System auf der Rennstrecke bewegt werden.

Nach dem Trackday kommt die Dachbox wieder auf das Auto und die Reise geht weiter.

Die Montage beziehungsweise Demontage des ASPHALTKIND Systems ist in unter acht Minuten möglich.

Dadurch entsteht keine dauerhafte Veränderung am Konzept des Fahrzeugs.

Stattdessen entscheidet der Fahrer selbst, wann er zusätzlichen Stauraum benötigt.

Roadtrip: drauf.
Trackday: runter.
Weiterfahrt: wieder drauf.

Der GT3 RS bleibt ein GT3 RS.

Er kann nur plötzlich deutlich mehr mitnehmen.

Was passiert beim GT3 RS mit Manthey Racing Conversion?

Wie fahrzeugspezifisch eine solche Entwicklung tatsächlich sein kann, zeigte uns später ein Kundenfahrzeug mit Manthey Racing Conversion.

Die zusätzliche Aerodynamik verändert Bereiche des Fahrzeugs, die für unsere ursprüngliche Trägerlösung relevant sind. Unter anderem sitzen zusätzliche Fins dort, wo bei der normalen GT3-RS-Konfiguration Platz für Teile der Anbindung vorhanden ist.

Damit funktionierte die bisherige Lösung nicht einfach unverändert weiter.

Also mussten wir erneut entwickeln.

Genau solche Fälle zeigen für uns den Unterschied zwischen einem universellen Zubehörprodukt und einer fahrzeugspezifischen Performance-Lösung.

Wir haben das System an die veränderte Fahrzeugkonfiguration angepasst, anstatt vom Kunden zu erwarten, dass sich das Auto an unsere Dachbox anpasst.

Dieser Entwicklungsprozess gehört für uns mittlerweile genauso zu ASPHALTKIND wie die Carbon-Dachbox selbst.

Eine Dachbox auf einem Auto mit aktivem Heckflügel?

Gerade beim 992 GT3 RS wirkt eine Dachbox zunächst fast widersprüchlich.

Der große aktive Heckflügel, das DRS-System und die aufwendige Luftführung gehören zu den auffälligsten Eigenschaften des Fahrzeugs.

Deshalb betrachten wir Dachbox und Trägersystem nicht losgelöst vom Auto.

Positionierung, Befestigung, Form und Nutzung müssen zusammenpassen.

Beim GT3 RS führte dieser Ansatz zu unserem eigenen Basisträger.

Beim Lamborghini Huracán STO entstand ebenfalls eine fahrzeugspezifische Trägerlösung.

Andere Supersportwagen wiederum können wir über Vakuum-Trägersysteme anbinden.

Es gibt für uns nicht die eine Befestigung für jedes Fahrzeug. Es gibt eine Lösung, die zum jeweiligen Auto passen muss.

Eine Dachbox darf auf einem GT3 RS nicht wie ein Downgrade wirken

Das gilt nicht nur technisch.

Es gilt genauso für das Design.

Eine gewöhnliche Kunststoff-Dachbox kann auf einem normalen Alltagsauto vollkommen sinnvoll sein. Auf einem GT3 RS entsteht jedoch ein anderer Anspruch.

Deshalb fertigen wir unsere Performance Dachbox aus Carbon und stimmen sie individuell auf das jeweilige Fahrzeug ab.

Mögliche Ausführungen sind beispielsweise:

  • Sichtcarbon
  • Schwarz glänzend
  • Schwarz matt
  • Lackierung in Wagenfarbe
  • individuelle Streifen oder Grafiken
  • Akzentfarben passend zu Felgen, Bremssätteln oder Fahrzeugdetails
  • ASPHALTKIND Branding
  • vollständig cleane Ausführung

Gerade beim GT3 RS spielen PTS-Lackierungen, Weissach-Paket, Carbon-Bauteile und individuelle Konfigurationen häufig eine große Rolle.

Deshalb behandeln wir die Dachbox nicht einfach als Gepäckbehälter.

Sie wird Teil der Fahrzeugkonfiguration.

Rund 400 Liter Stauraum verändern die Nutzung des GT3 RS

Die ASPHALTKIND Performance Dachbox bietet rund 400 Liter zusätzliches Volumen.

Das klingt zunächst nach einer nüchternen Zahl.

In der Praxis verändert dieser zusätzliche Platz jedoch, wofür sich der GT3 RS nutzen lässt.

Taschen müssen nicht mehr zwischen Sitzen und Überrollbügel verteilt werden. Jacken, Schuhe und weiteres Reisegepäck finden ihren eigenen Platz. Außerdem kann auch Trackday-Equipment deutlich entspannter transportiert werden.

Dadurch entsteht vor allem eines:

ein Grund weniger, für die Reise ein anderes Auto zu nehmen.

Genau das sehen wir auch bei unseren Kunden.

Die Fahrzeuge werden mit Dachbox nicht nur für Fotos bewegt. Sie fahren zu Events, auf Roadtrips, durch die Schweiz, Richtung Monaco oder zu Trackdays.

Das ist für uns der entscheidende Punkt.

Außergewöhnliche Autos gehören auf außergewöhnliche Straßen.

Travel Performance statt mehr Praktikabilität

Wir möchten aus einem GT3 RS keinen praktischen Sportwagen machen.

Das wäre der falsche Ansatz.

Stattdessen wollen wir das eine praktische Problem lösen, das häufig darüber entscheidet, ob man ihn überhaupt für eine längere Reise nimmt.

Stauraum.

Dadurch wird der Weg zum Ziel wieder Teil des Erlebnisses.

Die Fahrt zum Trackday gehört zum Trackday.

Der Alpenpass gehört zum Skiurlaub.

Und die Anreise nach St. Moritz oder Monaco beginnt nicht erst vor dem Hotel.

Genau das verstehen wir unter Travel Performance.

Häufige Fragen zum Porsche 992 GT3 RS Dachträger

Gibt es einen Dachträger für den Porsche 992 GT3 RS?

Ja. ASPHALTKIND hat ein eigenes Basisträgersystem speziell für den Porsche 992 GT3 RS entwickelt. Damit lässt sich unsere Performance Dachbox auf dem Fahrzeug montieren.

Wie wird die ASPHALTKIND Dachbox am GT3 RS befestigt?

Wir nutzen eine fahrzeugspezifische Trägerlösung mit einer speziell entwickelten Anbindung im Bereich des Heckflügel-Fußes. Dadurch ist keine klassische Dachreling erforderlich.

Kann die Dachbox schnell demontiert werden?

Ja. Dachbox und Trägersystem lassen sich in unter acht Minuten montieren beziehungsweise wieder demontieren. Dadurch eignet sich das System beispielsweise sehr gut für die Kombination aus Roadtrip und Trackday.

Funktioniert die Dachbox auch auf einem GT3 RS mit Manthey Racing Conversion?

Die Manthey Racing Conversion verändert aerodynamische Bereiche des Fahrzeugs. Deshalb musste auch unsere ursprüngliche Trägerlösung angepasst werden. Für entsprechende Fahrzeuge stimmen wir die Konfiguration individuell ab.

Wie viel zusätzlichen Stauraum bietet die ASPHALTKIND Performance Dachbox?

Die Performance Dachbox bietet rund 400 Liter zusätzlichen Stauraum. Dadurch lässt sich der GT3 RS wesentlich komfortabler für mehrtägige Reisen, Roadtrips oder Trackdays nutzen.

Kann die Dachbox passend zum GT3 RS lackiert werden?

Ja. Wir stimmen jede Dachbox individuell auf das Fahrzeug ab. Möglich sind unter anderem Sichtcarbon, Wagenfarbe, Schwarz glänzend oder matt sowie individuelle Akzente und Designs.

ASPHALTKIND Performance Dachbox für den Porsche 992 GT3 RS

Der Porsche 992 GT3 RS muss nicht praktischer werden.

Er braucht nur eine Lösung für die Situationen, in denen fehlender Stauraum bisher gegen ihn gesprochen hat.

Genau dafür haben wir unsere Performance Dachbox und das fahrzeugspezifische Trägersystem entwickelt.

Für den Roadtrip.

Für den Weg zum Trackday.

Für die Alpen.

Oder einfach für die Entscheidung, den GT3 RS zu nehmen, obwohl das andere Auto praktischer wäre.

Travel Performance for Extraordinary Vehicles.

Du fährst einen Porsche 992 GT3 RS – mit oder ohne Manthey Racing Conversion – und möchtest eine ASPHALTKIND Performance Dachbox konfigurieren?

Wir stimmen Dachbox, Trägersystem, Oberfläche und Design individuell auf Dein Fahrzeug ab.