News & Updates

Die Idee zur ASPHALTKIND-Dachbox entstand durch die Suche nach einer Dachbox, bei der keinerlei Kompromisse gemacht werden müssen. 

Durch sehr viele verschiedene Anfragen, entschieden wir uns, selber aktiv zu werden und gingen in die Entwicklung einer Dachbox, die unseren Ansprüchen gerecht wird. Die Story dazu könnt ihr in den Beiträgen lesen. 

Designprozess unserer Dachbox

Dachboxdesign ist eine Sache für sich Was macht (k)ein Dachboxdesign aus? Wenn man sich aktuelle Modelle anschaut, sind diese im Design sehr austauschbar. Wenn sie hervorstechen, dann durch eine übertriebene Linienführung, welche nicht zur modernen Formensprache der...

Autobegeistert

Einparken – ein paar Schritte gehen – umgucken. Gemäß dem Spruch „If you don`t look back after you park it, you have the wrong car“, sehen wir die Autos nicht nur als Kiste mit vier Rädern, um von A nach B zu kommen. Es ist mehr: Wir gehen in Museen für Autos und sind...

Der Grund für unsere eigene Dachbox

Wir haben über ein Jahr verschiedene Dachboxen getestet. Mit keiner waren wir so recht zufrieden, da oftmals einzelne Eigenschaften gut waren, aber das Gesamtpaket ausbaufähig war. Unsere Kriterien waren ein schönes Design, geringes Gewicht, Zulassung für...

Schatz, wir bekommen ein Asphaltkind

„Bisher musste ich die Autos immer umständlich mit der linken Hand auf der rechten Seite starten“ Nils (27) Linkshänder. Der Moment, wenn das Auto startet, beschleunigt oder seine volle Bremskraft zeigt: Ein Traum. Denn die meisten hängt der 911er beim Beschleunigen ab. Den Rest beim Bremsen. Aber genug geschwärmt. Kommen wir zum Punkt!

Wir entwickeln unsere eigene Dachbox

Wie versprochen, halten wir euch auf dem Laufenden. Wer unseren Blog schon länger verfolgt, der weiß, dass wir eigentlich nur für unseren 911er versucht haben, eine passende Dachbox zu finden, bei der wir keinerlei Kompromisse eingehen müssen.

Weihnachtsbaum auf dem Dach eines Porsche transportieren

Nach einem kurzen Plausch über das Wetter, welches wirklich schäbig war, ging es dann direkt an die Suche nach dem perfekten Baum. „1,70 – 1,80. Also so lang wie ich sollte er sein!“ Zwei Weihnachtsbäume zeigen lassen und dann beim dritten zugeschlagen.