Wer mit einer Dachbox auf einem Elektroauto größere Strecken zurücklegen möchte, steht häufig vor folgendem Problem: geringere Reichweite durch höheren Luftwiderstand.

Die Ladung eines Elektroautos, wie zum Beispiel bei einem Tesla, reicht im Optimalfall für eine Strecke von 500 – 600 Kilometern aus. Ohne Dachbox wohlgemerkt. Anschließend heißt es: ab zur nächsten (hoffentlich freien) Strom-Zapfsäule und (zeitintensiv) laden.

Die vom Hersteller angegebene Reichweite kann somit nicht mehr erreicht werden. Das bedeutet also, entweder während der Reise mehrere (Lade-)Pausen einzulegen oder Gepäck Zuhause lassen. Beides eigentlich keine Wunschvorstellung. 

In Schweden gab es aus diesen Gründen einen eifrigen Tüftler mit einem Tesla Model 3, der ein Experiment gewagt hat. Gemeinsam mit einem Nachbarn erarbeitete er erfolgreich ein Konzept, um den Luftwiderstand zu verringern: er montierte seine Dachbox verkehrtherum auf das Auto. Der Verbrauch des Teslas ist auf diese Weise um ca. 16% gesunken.

Die Idee ist gut, aber da geht noch mehr – das Gewicht

Der Ansatz dieses Experiments erinnert sehr an die Idee hinter unserer Dachbox: Keine Kompromisse eingehen, um auf Performance oder Emotionen nicht verzichten zu müssen.

Ähnlich wie die beiden Tüftler aus Schweden haben auch wir erkannt, dass durch eine bessere aerodynamische Form der Box, der Verbrauch bei Elektroautos erheblich reduziert werden kann. Deshalb ist das optimierte Design unserer Dachbox auch dem eines Regentropfens nachempfunden. Jedoch haben wir einen weiteren Gedanken, um den Verbrauch zu minimieren und der liegt im Optimieren des Gewichts.

Da es sich beim Material unserer ASPAHLTKIND Dachbox um einen CO₂-neutralen Faserverbund-Werkstoff (vergleichbar mit Carbon) handelt, können wir durch das geringe Eigengewicht unserer Box den Verbrauch senken. Trotzdem sind wir durch das Material weitaus stabiler, als herkömmliche Kunststoffboxen, sodass die oftmals über 500 Elektro-PS auch Anwendung beim Beschleunigen, Bremsen, Überholen und (kurz gesagt) Spaß haben, finden können. 

Auf das Material wird in einem anderen Blog nochmal eingegangen, aber vorweggenommen: die ASPHALTKIND-Dachbox wird ein Technologie-Träger sein, indem wir umweltschädliche Kohlefasern durch CO₂-neutralere Fasern ersetzen. Die wenigsten wissen es, aber um Kohlefasern herzustellen, wird sehr viel Energie benötigt, was extrem viel CO₂ freisetzt. Gleiches gilt für den Recycling-Prozess, welcher aktuell aus Kosten- und CO₂-Gründen gar nicht durchgeführt wird und das (defekte nicht mehr gebrauchte) Carbon-Teil „eingelagert“ wird.  

Man sieht also, dass man sich mit nichts zufriedengeben sollte, was mit Kompromissen verbunden ist. 

Und wer sich jetzt fragt, ob unsere Dachbox auch auf anderen Elektroautos so eine gute Figur abgibt, dem können wir versichern: es muss kein Tesla sein. Auch auf einem Porsche Taycan, einem Audi e-tron Sportback, einem Mercedes EQC und vielen jetzt noch kommenden Elektroautos sieht unsere Dachbox perfekt aus.

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